Prof. Dr. Johannes Stöhr
Glaubens-Probleme oder Anleitung zum Sprung?
Zu einem Buch von Bertram Meier
Das vom St. Ulrich-Verlag verbreitete Buch Bertram
Meier, Mehr Glauben wagen, (Augsburg 2001, 200 S.,
ISBN 3-929246-70-8) möchte ein geistlich-theologischer
Essay sein (S. 8), ein Beitrag zu einem redlichen
Gespräch über den Glauben. Es enthält zweifellos viele
interessante Einzelbeobachtungen und treffende Bemerkungen.
Allerdings ist es keineswegs frei von gängigen Clichées und operiert öfters mit veralteten Schlagworten, Binsenwahrheiten und auch längst widerlegten Thesen. Es will keine wissenschaftlich-theologische Abhandlung darstellen; aber man muss dennoch nach dem zugrunde liegenden Glaubensverständnis fragen.
Kennzeichnend ist das schon im Titel
apostrophierte Lieblingswort; es erscheint immer wieder: Das
Wagnis des Glaubens lohne sich (S. 8); Edith Stein
habe das Abenteuer des Glaubens gewagt (S. 16); man müsse den
Sprung des Glaubens wagen (S. 139), Leben wagen
(S. 81). Der Glaube sei Abenteuer, Experiment (S. 16), Aufbruch
und Wegziehen (S. 11-16), Sprung ins Wasser des Lebens (S. 16).
Und dazu wird befremdlicherweise Heb 11 zitiert (S. 12), wo doch
der Glaube als etwas absolut Festes und Sicheres, als unerschütterliche
Grundlage verdeutlicht ist.
Die Vernunftgemäßheit des Glaubens bestehe
nicht darin, dass man alles mit Vernunftgründen plausibel machen
könne, - so wird eher banal festgestellt; doch dann wird es dünn:
sie ergibt sich vielmehr aus der Tatsache, dass sich keine
vernunftgemäßen Einwände gegen ihn ergeben (S. 19). Es
gebe weder für den Naturwissenschaftler noch für den Theologen
einen schlüssigen Gottesbeweis (S. 20). In jedem Fall sei es nötig
zu glauben; doch sei es viel eher sinnvoll, an eine ordnende
Macht als an Zufall zu glauben. (S. 20).
Derartige Formulierungen lassen sich schwer
mit der verbindlichen Lehre des ersten Vatikanum über
Gewissheit natürlicher Gotteserkenntnis oder mit einer gesunden
Fundamentaltheologie vereinbaren. Und noch weniger mit der
Tatsache der dem eigentlichen Glaubensakt zukommenden höchsten
Gewissheit. Man muss demgegenüber die bei uns bekannten
psychologischen Erfahrungen deutlich von der ontologischen
Wirklichkeit unterscheiden.
Das deutsche Wort Glauben kann
auch Vermuten bedeuten; beim Wagnis
schwingt das Moment des Risikos und der Unsicherheit mit: Es könnte
ja auch schief gehen, ich könnte mich täuschen. Vom »Wagnis
des Glaubens« sprechen bekanntlich viele Autoren, die vom
existenzialphilosophischen oder protestantischen Denken her
beeinflusst sind. Will man nichts anderes sagen, als dass der
Glaube Dinge betrifft, die über unserer Erfahrung und unserem
Denken hinaus liegen, dass man also sich selbst loslassen und auf
Gott einlassen muss, dass es sich um einen Akt der mutigen
Entscheidung und des tapferen Herzens handelt, dann wäre ein
richtiger Sinn getroffen. Die Grundbedeutung von wagen ist jedoch
"aufs Spiel setzen"[1].
Doch der Glauben im christlichen Sinne schließt
als solcher jede Unsicherheit und jedes Risiko aus; er stützt
sich auf Gottes Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Treue, ist absolutes
Zutrauen zu Gottes Göttlichkeit, seiner Wahrheit und
Wahrhaftigkeit und daher absolut sicher; er bedeutet Licht und
ist für den Christen die Grundlage einer Zuversicht, die nicht
enttäuscht werden kann. Er ist nicht einfach menschliches
Unternehmen, sondern notwendig von der Gnade getragen. Er scheint
nur manchmal ein Wagnis zu sein, weil er fordert, falsche
Sicherheiten aufzugeben. In der Hl. Schrift bedeutet Glauben Stärke,
Schutz, Festigkeit (Sir 40, 12; Is 11, 5; Kol 2, 5; Act 16, 5; 1
Petr 5, 9; Kol 1, 23; Kol 2, 7), er gibt Sicherheit wie ein
Schild und schützt wie ein Panzer (Eph 6, 16; 1 Thess 5, 8). Das
Festhalten an Gott gibt Sicherheit, denn er ist Fels (19
mal in den Psalmen), Schild, Schutz (Ps 18, 2 ff.).
Welcher Sinn bleibt den genannten Schriftworten noch, wenn man
das Wort Glaube ersetzen würde durch »Wagnis«? Würden sie
ihre ursprüngliche Bedeutung nicht völlig verlieren? Sie
bringen jedenfalls zum Ausdruck, dass Risiko und Zweifel keine
Wesenskomponenten des Glaubens sein können. Glaube und Wahrheit
stehen in der Bibel immer wieder untrennbar nebeneinander;
irgendein fragwürdiges oder unsicheres Fundament ist
ausgeschlossen. Er ist alles andere als eine gewagte
Willensentscheidung, mit der man eine erkenntnismäßige Lücke
oder Ungewissheit willentlich überbrückt, sondern im Prinzip
ein Akt des Verstandes. Weil Glaube mit Wahrheit zu tun hat, und
weil Wahrheit nun einmal zum Erkennen gehört und nicht zum
Wollen. Johannes nennt den Glauben eine Erkenntnis (dianoia;
sensus, ut cognoscamus: Joh 5, 20; vgl. auch Joh 6, 69; 10,
38; 17, 8). "Wenn ich euch die Wahrheit sage, warum
glaubt ihr mir nicht?" (Joh 8, 46). "Ich bin die
Auferstehung und das Leben ... glaubt ihr dies?" (Joh 11,
25f). Bei Petrus ist der Glaube Erkenntnis (Gnosis) Jesu
Christi und seines Werkes (1 Petr 1, 12. 25; 2 Petr 1, 2. 3. 8; 2,
20; 3, 18). Paulus kennzeichnet ihn in den Pastoralbriefen als
Gegensatz zur Unwissenheit (1 Tim 1, 13) und Irrlehre (1 Tim 1,
19; 2 Tim 2, 17; Tit 1, 13). Er bedeutet innere Zustimmung und
zielt auf äußeres Bekenntnis (Röm 10, 9f), umfasst Fürwahrhalten
und Gehorchen (Act 6, 7; Gal 5, 7; Röm 1, 5; 2 Thess 1, 8). Der
Glaube ist absolut sicher, weil ein Akt, der wirklich Glaubensakt
ist, niemals etwas Falsches zum Inhalt haben kann[2], weil eine unlösbar feste
Verbindung mit der objektiven Wahrheit gegeben ist und es so
keinen gerechten Sachgrund zum Zweifel geben kann[3]. Der Glaube ist aber auch absolut
gewiss wegen des subjektiven Festhaltens des Glaubendcn;
das firmiter credere wird im Symbolum
Quicumque[4]
als heilsnotwendig gefordert.
Selbsterfahrung bietet beim Glauben keine
hinreichende Basis. Durch seine Übernatürlichkeit ist der
Glaube der Empirie entzogen. Glauben heißt zudem, einem anderen
auf sein Zeugnis hin, auf seine Autorität hin glauben, d. h.
Fremderkenntnis übernehmen. Zum Glauben gehört wesensmäßig
der Verzicht auf Eigeneinsicht, obwohl er dennoch absolute
Sicherheit einschließt. Zum Erfahrungswissen steht der Glaube
gerade im Gegensatz. Was wir erkennen, verdanken wir der
Einsicht, was wir glauben, der Autorität[5].
Kennzeichnend für eine pelagianisch verzerrte
Sicht ist, dass Glaube deshalb als Wagnis erscheint, weil er in
erster Linie menschliche Anstrengung und Leistung sein soll, nur
das menschliche Bemühen um die Erfassung der Wirklichkeit[6]. Der Mensch tut das Entscheidende, mit den
ihm eigenen Kräften gelangt er zur Selbsttranszendenz! Wagnis
passt so verstanden zur modernen Pose des unternehmerischen,
einsatzfreudigen, erfolgreichen Menschen, der alle Ergebnisse
seines Tuns auf das eigene Konto bucht. Diese naturalistische
Konzeption sieht auch im Glauben vorwiegend oder gar ausschließlich
Möglichkeiten natürlicher Selbstverwirklichung und
Selbsterfahrung oder Mittel zu menschlicher Lebenshilfe gegeben.
Demgegenüber gilt: Christlicher Glaube ist
absolut übernatürlich! Er schließt Selbsterlösungsversuche
durch menschliche Eigeninitiative gerade aus! Er ist auch keine
Selbsttranszendenz des eigenen Ich; denn derartiges
erinnert doch zu sehr an eine Art Münchhausenschen Akt, mit dem
man sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen sucht.
Auch der Autor versichert so an anderer
Stelle zutreffend, das Entscheidende im christlichen
Glauben ist nicht, was wir tun, sondern was Gott getan hat
(S. 38); die Initiative kommt von oben (S. 24). Doch
vorher sagt er, am wichtigsten sei das Vertrauen; dabei sei
zuerst an das Vertrauen an sich selbst zu denken, sich annehmen können,
sich selber gut sein (S. 20). Nach dieser befremdlichen
Formulierung heißt es dann wieder richtig: Es kommt darauf an,
wem ich vertraue.
Bekanntlich hat der Text 1 Kor 4, 7: Was
hast du, dass du nicht empfangen hast? Wenn du es aber empfangen
hast, was rühmst du dich, wie wenn du es nicht empfangen hättest?
den hl. Augustinus zur klaren Erkenntnis geführt, dass gerade
auch der Glaube ein Geschenk Gottes ist[7].
Der Glaubenshabitus ist schon den unmündigen getauften Kindern
geschenkt als Grundlage des geistlichen Lebens[8], die grundsätzlich über menschliche Kräfte
hinausgeht[9].
Die Gnade macht den Glauben, erklärt Thomas[10]. Ein einseitig anthropozentrisches
Verständnis des Glaubensaktes wie es auch mit dem Wort Wagnis
nahe gelegt wird, ist somit ausgeschlossen; er transzendiert alle
rein menschlichen Möglichkeiten.
Um die Notwendigkeit einer Fleischwerdung
des Logos in den Herzen herauszustellen, warnt der Autor
vor einer Gefahr: Es genügt nicht, unsere Köpfe mit
Logien und Dogmen vollzustopfen (S. 31). Auch wenn man
diese Warnung nicht für den Aufbau eines Popanz hält, dürfte
die Formulierung nicht gerade gelungen sein.
Es fehlt in dem Buch nicht an stilistischen
Entgleisungen und sogar offensichtlichen theologischen Irrtümern:
Kann man Christus als Grundnahrungsmittel bezeichnen
(S. 84)? Christus sei schon bei seiner Ankündigung nicht
unbedingt ein Wunschkind gewesen (S.. 91); Maria habe in einem
Schwangerschaftskonflikt gestanden (S. 93); eine junge Frau wird
schwanger und kann es sich nicht erklären (S. 93). Den hl. Josef
sieht der Autor nur als Pflegevater - mit einem wahrscheinlich
großen Altersunterschied (S. 91) vom
Schutzherrn der Kirche ist nicht die Rede. Eine Kapitelüberschrift
heißt: Die Fleischwerdung des Wortes geht weiter (S.
38) ein ungelöster zumindest stilistischer Widerspruch
zum biblischen ein-für-allemal (vgl. Hebr 9, 12; 10,
10.14). Kirche sei der Ort, wo man die Einfleischung
Gottes antreffen kann (S. 56), mit den Aposteln als
eingefleischten Gottesfreunden. Der katholische
Dialog ist für den Autor schlechthin eine Entdeckung des Konzils
(S. 105).
Relativ ausführlich spricht er über
Ehefragen, aber eher selten mit geglückten Formulierungen. Schon
die Kapitelüberschrift Die zerbrochene Ehe ist ein
Beispiel dafür; die mehrmalige Verwendung der üblichen, aber
theologisch im Grunde widersinnig gebrauchten Bezeichnung gescheiterte
Ehen (S. 49, 97) zeigt, dass der Autor z. B. praktisch gar
nicht mit der pastoralen Chance rechnet, dass auch bei räumlicher
Trennung verdienstliche Treue zum Eheversprechen möglich und
sakramentale Gnaden zur Rettung eines Gatten wirksam werden können.
Er meint, die Sakramente seien jedenfalls nicht die angebotenen
Heilmittel (für Geschiedene) (S. 97). Man kann bei solchen
Formulierungen nicht ausschließen, dass doch noch die
verbreitete einseitige biologistische Sicht der Ehe eingewirkt
hat.
Auch in einem Essay sollten, wenn er sich als
theologisch präsentiert, einige methodische
Minimalvoraussetzungen nicht fehlen. Doch nicht nur gelegentlich,
sondern fast immer fehlen die Belege für eigens in Anführungszeichen
gesetzte Texte. Die vorhandenen sich wissenschaftlich gebenden
Quellenangaben sind durchwegs in den Text eingebaut ein
Verfahren, dass im Computerzeitalter nicht mehr akzeptiert werden
kann und gerade bei einem Essay die Lesbarkeit manchmal nicht
wenig erschwert (S. 16, 126). Der Autor stellt auch einige päpstliche
Lehrdokumente vor, sogar mit längeren Analysen (recht ausführlich
die Enzyklika Ut unum sint (S. 117-123), aber auch Gaudium
et spes und Familiaris consortio; doch was ganz fehlt,
sind Texte aus dem Glaubensbekenntnis, den Konzilien außer
einigen wenigen des Vatikanum II von heiligen
Kirchenlehrern oder vom Katechismus der katholischen Kirche.
Zitierte bzw. gelegentlich erwähnte Autoren
sind Tauler, Ignatius von Loyola, Luther, I. Kant, E. Stein,
Bischof K. Hemmerle, A. Delp, Gertrud von Le Fort wie
es scheint eher Zufallskontakte; man vermisst ein tieferes Verständnis
für die entscheidenden Impulse großer Heiliger für unser
Glaubensleben.
Der Autor wechselt ständig zwischen hymnisch-dichterischem,
predigtmäßigem, abstrakt analysierendem, historisch
berichtendem, fragendem, psychologisierendem und dozierendem
Stil, mahnend erhobenem Zeigefinger und unsicherem Fragen.
Begrüßenswert sind zwar die knappen, aber
treffenden Randbemerkungen über Recht und Grenzen der Kritik in
der Kirche. Doch die Tatsache der Heiligkeit der real
existierenden Kirche scheint theologisch nicht ganz klar, wenn es
heißt: Da stellt sich die Frage: Könnte es sein, das wir
mit diesen Idealen die Kirche überfordern? (S. 62)
Eindringlich, wenn auch relativ kurz behandelt der Autor
die Bedeutung der Mitfeier der Eucharistie (S. 89).
Doch eher peinlich wirkt die Festrede
zum Geburtstag der Mutter Kirche (S. 48-52), mit
subjektiven Vorwürfen und Vorschlägen, die für heutige
Christen vielfach recht gut und passend sein mögen; aber völlig
falsch an die Kirche adressiert sind: Der Autor
spricht von Herzschwäche und Atemnot der Kirche; sie bereite ihm
manchmal Kummer, sie brauche eine Kur (S. 48-51), denn sie sei
eine kranke Kirche (S. 50); er empfiehlt ihr eine Langzeitkur mit
Heiligem Geist als gute Medizin (S. 50). Die ebenso abgedroschene
wie theologisch unhaltbare Formulierung unter der
Kirche leiden kommt gleich mehrmals vor (S. 62, 64).
Ein letzter großer Abschnitt lautet: Fragen
an die Zukunft; darin: Was kann die Kirche im neuen
Jahrhundert geben? (S. 159 ff.) mit manchmal
einseitigen Urteilen aus der Vogelperspektive in Bezug auf die
Situation in Deutschland. Das sprachliche Stilempfinden sträubt
sich auch hier wieder abgesehen davon, dass man fragen möchte,
was das ganze eigentlich mit dem Thema zu tun hat, und ob der
Glaube nicht auch Verpflichtung bedeutet, viel mehr als nur ein
mit anderen verglichen plausibleres Angebot.
Welche Themen interessieren den Autor? Das
Verhältnis von Laien und Amtsträgern, Römern und
Germanen, Familien- und Eheprobleme,
Priestermangel. Vieles in schnellem Durchgang. Lieblingsworte
sind Dialog, Ökumenismus, Communio als Dialoggemeinschaft. Die
meisten zentralen Glaubensthemen erscheinen kaum am Rande.
Am breitesten dargeboten werden persönliche
Meinungen und Vorschläge des Autors zur derzeitigen religiöse
Situation, mehr oder weniger richtig aber bleibt es nicht
ein recht fragwürdiges Wagnis, eine feste Glaubensüberzeugung
auf allenfalls plausible subjektive Meinungen zu stützen?
Vor allem sollte es die Freude an einer
gelebten festen Glaubensüberzeugung sein, die auch andere zur
Entscheidung bewegt. Sind dazu die verallgemeinernden
Situationsanalysen deutscher Schwierigkeiten, Aufzählungen
modischer Fragestellungen und Meinungen, eine ungenaue
Terminologie, Intensivierung des Problembewusstseins
und gehäufte subjektive Appelle wirklich förderlich?
[1] Brückner's Deutsches Wörterbuch, Berlin 1956, 14b; Glauben, ein Wagnis?, Münchner theologische Zeitschrift 24 (1973) 234-254
[2] Cf. Tridentinum, sess.
6 c. 9; DS 1533, D 802.
[3] Vat. I, sess. 3; DS
3014, 3036; D 1794, 1815.
[4] DS 75-76; D 39-40.
[5]
Augustinus, De utilitate credendi c. 11; PL 42, 93. Vgl. Ephraem,
Adv. scrutatores scrmones tres. Sermo 1, Opera, Roma 1743,
t. 3 p. 179. Fides non habet meritum, cui humana ratio
praebet experimentum (Gregorius Magnus., in Evang. Hom.
26, n 8; PL 76, 1202).
[6] Holländisches
Pastoralkonzil: Pastoraal Concilie van de Nederlandse
Kerkprovincie, uitgegeven door Katholiek Archief in samen werking
met de Centrale Comissie, 1968 ff (= PC), 5, 6; nach L.
Scheffczyk, Das Glaubensverständnis des Pastoralkonzils,
in: M. Schmaus, L. Scheffczyk, J. Giers, Exempel Holland,
Berlin 1972, 45.
[7]
Augustinus, De praedestinatione sanctorum 3, 7.
[8] Thomas, s. th. III
q 66 a 1 ad 1; q 73 a 3 ad 3; 11, 11 q 161 a 5 ad 2.
[9] Thomas, s. th. I,
II q 58 a 3.
[10] Thomas, s. th. II, II 4, 4 ad 3;
6, 1.